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Vereinsgeschichte
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Vereinsgeschichte

 
Es begann an einem Frühlingstag 1923 - Ein Verein zieht Bilanz


1923 - Das Gründungsjahr
Es soll ein schöner Frühlingstag im Jahr 1923 gewesen sein, an dem der Polizeisportverein Salzburg gegründet wurde. Kurz zu vor war die Polizei als Bundesbehörde eingerichtet worden und hat das Amtsgebäude in der Churfürststraße bezogen.
Der Verein bestand zunächst aus den Sektionen Motorsport und Schwerathletik. Im Jahre 1931 gründen Franz Eisenberger, Franz Zaba und August Rebernig die Fußballsektion.
Vier Jahre später wird die Handballsektion ins Leben gerufen. 1936 kommen die Sektionen Schwimmen und Leichtathletik hinzu. Sehr bald stellten sich erste sportliche Erfolge sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene ein. Das Interesse am Sport ist groß, die Mitgliederzahl im Verein steigt rasch.
Das jähe Ende des Sportbetriebes im Jahr 1938. Mit dem Anschluss an das Deutsche Reiche fand die Eigenständigkeit des Vereines mit sechs Sportsektionen unter der Obmannschaft von Gottlieb Motycka ein Ende.


1945 - Die Neugründung des Vereines
Im November 1945 wird der Polizeisportverein neu gegründet. Viele der ehemaligen Vereinsmitglieder kommen aus dem Krieg nicht mehr zurück, viele befinden sind noch in Kriegsgefangenschaft.

Trotz der angespannten Ernährungslage und des geringen Personalstandes reaktivieren ehemalige Funktionäre, wie Franz Zaba, Johann Föhringer, Otto Gachowetz, August Rebernig, Franz Schiessl und Hugo Spazier, wieder den Verein, der in den kommenden Jahren zu einem der mitgliederstärksten und erfolgreichsten Sportvereine Salzburgs heranwachsen soll. Erster Obmann ist Bezirksinspektor Franz Zaba.



Die Sektion Schwerathletik gehörte im Jahr 1923 zu den Gründungssektionen des Polizeisportvereines



1945 - Gründung der Fußball- und Schisektion
Nach dem Krieg ist es Obmann Franz Zaba, der mit Unterstützung der Funktionäre Johann Föhringer, August Rebernig und Franz Schiessl im Jahr 1945 den Spielbetrieb der Fußballsektion wieder ins Leben ruft.
Bereits 1946 nehmen die Fußballer am Meisterschaftsbetrieb teil. Der wechselvolle und steinige Weg der Fußballer soll die Mannschaft bis zur Jahrtausendwende bis in die Westliga führen.



Die Meisterschaftsspiele wurden auf der SAK Sportanlage in Nonntal ausgetragen.



Die Sektion Schisport wird im November 1945 gegründet. Erster Sektionsleiter ist Kriminalrayonsinspektor Josef Seewald.
Schon im Jahre 1946 nimmt eine Mannschaft mit Sektionsleiter Josef Seewald und den Sportlern Hans Wiedl, Rudolf Rieser und August Schenner an den Österreichischen alpinen Polizeischimeisterschaften in Innsbruck teil. Die Sektion wird in den 53 Jahren ihres Bestehens noch großartige Sportlerinnen und Siegläufer hervorbringen.


1947 - Neu Sektion Damengymnastik
Hilde Mayer und Margit Buchmayer gründen 1947 die Sektion Damengymnastik. Zur erste Sektionsleiterin wird Hilde Mayer gewählt. 1955 übernimmt Adelheid Empl die Verantwortung für die Sektion, sie wird diese Funktion 42 Jahre ausüben.

Die größten Erfolge werden der Landesmeistertitel 1968 und 1970 in der rhythmischen Gymnastik für Gertrude Stieg und die ersten Plätze bei den Landesmeisterschaften 1970 und 1974 sein. Im Jahr 2001 wird die Sektion ihre Eigenständigkeit aufgeben und in Leichathletik & Dienstsport eingegliedert werden.


1949 - August Rebernig wird Obmann
Im Jahr 1949 wird Bezirksinspektor August Rebernig zum Obmann des Vereines gewählt. Damit beginnt eine Funktionärstätigkeit, die 17 Jahre - nämlich bis 1966 - andauern wird.
August Rebernig, der sich um den Verein große Verdienste erworben hat, wird mit seinem Ausscheiden zum Ehrenobmann ernannt. Diese Würdigung eines Obmannes wird in dieser Form in der Vereinsgeschichte einzig bleiben.



Vorstand im letzten Jahr der 14-jährigen Obmannschaft von August Rebernig (stehend von links): Tschock, Urbanek, Wohlfahrtstätter, Herbst, Hermann, Deyl, Pilz, Tropper; (sitzend von links) Kassier Zöhrer, Sportleiter Schießl, Empl, Obmann Rebernig, Obmann-Stellvertreter Rossbacher und Kassier-Stellvertreter Stelzmüller.


1950 - Motorsport- und Judosektion werden gegründet
Die Sektion Motorsport, die bereits 1923 zu den Gründungssektionen des Vereines gehörte, wird 1950 wieder ins Leben gerufen. Erster Sektionsleiter ist Bezirksinspektor Franz Neuhuber.
Mit der Neugründung wird rasch wieder an das Sektionsleben vor 1938 angeknüpft. 1957 wird Richard Wohlfartstätter die Sektionsleitung übernehmen. In seiner bis 1967 dauern den Ära wird der Motorsport sein intensivstes Sektionsleben erreichen. 77 Jahre nach der Gründung wird im Jahr 2000 der Sportbetrieb eingestellt und die Sektion aufgelöst werden.



Die Sektion Judo wird im Jahr 1950 gegründet, ihr sportlicher Weg wird bis an die Spitze des österreichischen Judosports führen. (Im Bild die Meistermannschaft mit dem neunfachen Staatsmeister im Schwergewicht Erich Bubka (im Bild stehend rechts außen).



Ebenfalls im Jahr 1950 gründen Johann Höfer, Josef Hübner, Otto Mikl, Johann Schnepf und Karl Tropper die Judosektion. Erster Sektionsleiter ist Johann Höfer, ihm folgte 1951 Rayonsinspektor Karl Tropper nach. Cheftrainer ist Josef Hübner.
Das Duo Tropper & Hübner ergänzt sich glänzend und legen mit ihrer Arbeit den Grundstein für die großartigen Erfolge, die den Polizeisportverein an die Spitze des österreichischen Judosportes führen werden.


1952 - Sportanlage an der Hellbrunnerstraße entsteht

Mit Hilfe des Dachverbandes ASVÖ entsteht im Jahr 1952 die Sportanlage an der Hellbrunnerstraße mit zwei Fußball- und drei Faustballfelden. Sportleiter Franz Schiessl erwirbt sich um den Bau der Anlage große Verdienste.
Sie wird 30 Jahre eine Heimstätte für den Fußball- und Faustballsport sein. Im Jahr 1982 wird das Grundstück verbaut werden. Es sollen 13 Jahre vergehen, bis der Verein wieder über eine eigene Fußballanlage verfügen kann.



Die 1954 errichtete Sportanlage an der Hellbrunnerstraße



1953 - Hundesport wird Sektion
An einem ungewöhnlichen Ort, nämlich im Speisesaal der Polizeikaserne am Rudolfsplatz, wird im Jänner 1953 die Sektion Hundesport ins Leben gerufen. Die Gründerversammlung leitet Sportleiter Franz Schiessl.
Anton Mosleitner wird zum ersten Sektionsleiter gewählt und diese Funktion 35 Jahre inne haben. 2003 wird die Sektion ihr 50-jähriges Bestandsjubiläum feiern können.


1964 - Sektionsgründung von Schibob
Die Sektion Schibob wird im November 1964 von Rudolf Urlesberger und Richard Aistleitner, der auch die Funktion des Sektionsleiters übernimmt, gegründet.
Er wird diese Funktion bis zu seinem Tod im Jahr 2000 über einen Zeitraum von 36 Jahren ausüben. Schibob wird sich unter seiner Führung zu einer der sportlich erfolgreichsten Sektionen des Vereines entwickeln.


Ein Leben für den Sport: Vizepräsident Richard Aistleitner gründete 1964 die Sektion Schibob. Er trug 36 Jahre als Sektionsleiter die Verantwortung für die Erfolgsstory Schibob.



1967 - Richard Wohlfahrtstätter wird Obmann
Im Jahr 1966 folgt August Rebernig Polizeimajor Walter Schefczik als Obmann nach. Er legte diese Funktion noch im selben Jahr zurück. Sein bisherige Stellvertreter Thomas Rossbacher leitet den Verein bis zur nächsten Generalversammlung.
1967 wird der langjährige Sektionsleiter der Motorsportsektion Rayonsinspektor Richard Wohlfahrtsstätter zum neuen Obmann gewählt. Er leitet die Geschicke des Vereines mit Umsicht und führt mit Präsident Dr. Utho Hosp eine Neustrukturierung der Vereines durch.



Vizepräsident Richard Wohlfahrtstätter stand der Motorsportsektion von 1957 bis 1968 als Sektionsleiter vor und führte den Polizeisportverein als Obmann und geschäftsführender Vizepräsident von 1967 bis 1982.



1968 - Sektion Leichtathletik entsteht
Erwin Fortner, Arnold Gründer, Peter Rettenbacher und Rudolf Wintersteller gründen im Herbst 1968 die Sektion Leichtathletik Die Gründungsversammlung findet in der Polizeischule am Rudolfsplatz statt. Erster Sektionsleiter ist Erwin Fortner. Noch im Gründungsjahr wird mit dem Konditions und Spezialtraining begonnen. Die Sektion wird in den nächsten Jahren im polizeilichen Fünfkampf hervorragende Leistungen erbringen und Erfolge in den verschiedensten Sportarten vorweisen können.


1969 - Dr. Utho Hosp tritt an die Vereinsspitze
Die Generalversammlung wählt im Jahr 1969 Polizeidirektor Hofrat Dr. Utho Hosp in der Nachfolge von Hofrat Kurt Plank zum Präsidenten des Vereines. Seine Präsidentschaft wird 14 Jahr dauern.
Anstelle der Funktion des Obmannes wird die eines geschäftsführenden Vizepräsidenten eingeführt und mit der Person des bisherigen Obmannes Richard Wohlfahrtstätter besetzt.



Polizeidirektor Hofrat Dr. Utho Hosp tritt 1969 an die Spitze des Polizeisportvereines. Er wird dem Verein elf Jahre als Präsident vorstehen.


1973 - 50-jähriges Bestandsjubiläum
Im Jahre 1973 begeht der Polizeisportverein mit seinen inzwischen 1500 Mitgliedern und neun Sportsektionen das 50jährige Bestandsjubiläum. In diesen Jahren erwerben sich Sportleiter Oberst Walter Schefczik und Beirat Oberstleutnant Herbert Weiss besondere Verdienste um den Sportbetrieb im Verein.


1977 - Sektionsgründung Faustball
Auf Anregung von Sportleiter Schefczik wird vom Verein die Neugründung der Sek tion Faustball beschlossen. Der spätere Vereinsobmann Franz Gugler übernimmt die Leitung der im Mai 1977 gegründeten Sportsektion. Nach 14 Jahren wird allerdings der Sportbetrieb eingestellt werden. Neben personellen Problemen wird das Fehlen einer eigenen Sportstätte der Hauptgrund für die neuerliche Auflösung der Sektion sein.


1981 - Tauchen wird Sportsektion

Von Polizei- und Gendarmeriebeamten wird 1981 die Sportsektion Tauchen gegründet. Zum ersten Sektionsleiter wird das Gründungsmitglied Ernst Arnitz gewählt. Helmut Reiter und Reinhold Pesendorfer übernehmen die Funktion als Stellvertreter. Die Sek tion entwickelt rasch Aktivitäten und feierte inzwischen ihren 20-jährigen Bestand.



Im Bild der geschäftsführende Sektionsleiter Peter Pichler (links) und Siegfried Rastinger jun.


1983 - Wechsel in der Präsident- und Obmannschaft
Bei der Generalversammlung 1983 folgt Polizeijurist Dr. Günther Thaller Präsident Hofrat Dr. Hosp an der Vereinsspitze nach. Er wird diese Funktion bis Ende 1985 ausüben. Ihm zur Seite stehen die Vizepräsidenten Richard Wohlfahrtstätter und Dr. Johann Sommerauer. Die wieder eingeführte Funktion eines Obmannes wird vom Leiter der Faustballsektion und späteren Zentralinspektor der Sicherheit swache, Franz Gugler, übernommen.


1984 - Gründung von Automodellsport
Die Sektion Automodellsport im Polizeisportverein wird 1984 ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder sind Kurt Kühnel, der heutige Sektionsleiter Peter Siller, Michael Seiner und Christian Lindner. Kurt Kühnel wird zum ersten Sektionsleiter gewählt. 1985 wird mit dem Bau einer eigenen Rennstrecke an der Alpenstraße begonnen. Die Sektion wird eine sportlich sehr erfolgreiche Zeit durchlaufen und mehrere Europameister in ihren Reihen haben.


1986 - Ernst Strasser wird Präsident
Auf die Präsidentschaft von Sicherheitsdirektor Dr. Günther Thaller folgt im Jahr 1986 die Wahl von Polizeidirektor Hofrat Dr. Ernst Strasser zum neuen Vereinspräsidenten. In seine Präsidentschaft wer den die Fusionierung mit dem Sportverein Schwarz Weiß 1947, die damit verbundene Wiedererlangung einer eigenen Sportanlage und der Bau des Sportzentrums fallen.
Eishockey wird eigene Sektion. Ein Freunschaftsspiel zwischen der Polizei und der Sportpresse ist letztlich der Anlass zur Gründung der Sektion Eishockey im Jahr 1986. Der langjährige Schriftführer im Verein, Fritz Howanitz, übernimmt die Sektionsleitung. Der größte Erfolg der Mannschaft wird die Erringung des Vizelandesmeistertitels sein. Probleme bei der Finanzierung des Sportbudgets und schlechte Trainingsbedingungen werden 1998 zur Auflösung der Sektion führen.



Im Jahr 1986 wird Polizeidirektor Hofrat Dr. Ernst Strasser zum Präsident gewählt. In seiner Präsidentschaft wird der Verein erstmals in seiner Geschichte eine eigene Heimstätte für alle Sektionen erhalten.


1992 - Taekwon Do gegründet
Im Mai 1992 wird die Sportsektion Taek won Do ins Leben gerufen. Sektionsleiter wird der Polizeibeamte Reinhard Vogl. Ursprünglich nur für den Dienstsport gedacht, wird das Training bereits nach einem halben Jahr wegen des großen Interesses für die Allgemeinheit geöffnet. 1993 nehmen erstmals Sportler an einem Wettkampf teil.


1994 - Brandstätter neuer Obmann
Bei der Generalversammlung 1994 wird Polizeioffizier Herbert Brandstätter zum neuen Obmann des Vereines gewählt. Er folgt Brigadier Franz Gugler nach, der diese Funktion 11 Jahre inne hatte und jetzt die des Stellvertreters übernimmt. Die Vereinsspitze mit Präsident Dr. Ernst Strasser und den Vizepräsidenten Dr. Utho Hosp jun. und Richard Aistleitner bleibt unverändert.


1995 - Fusion mit FC Schwarz Weiß
Anfang der 90er Jahre gibt es intensive Bemühungen des Vereinspräsidiums um den Bau einer eigenen Fußballanlage in unmittelbaren Nähe der Sportanlage des FC Schwarz Weiß an der Alpenstraße. Im Zuge dieses Bemühens wird von Schwarz-Weiß-Obmann Franz Schwanner dem Verein ein Fusionsangebot unterbreitet.
Das Präsidium beschließt nach eingehenden Beratungen, auf dieses Angebot einzugehen. Die Vertragsbedingungen werden für den Polizeisportverein von Vizepräsident Dr. Utho Hosp, Obmann-Stellvertreter Norbert Thaller und Beirat Walter Waniczek sowie auf Seiten des FC Schwarz-Weiß von Präsident Christian Hofbauer, Obmann Franz Schwanner, Horst Aigner und Klaus Engleder verhandelt.
Der Vertrag wird am 10.März 1995 von beiden Vereinen unterzeichnet. Die Änderung des Vereinstatuts wird am 31. März von der Generalversammlung beschlossen, die Vereinsumbildung von der Sicherheitsdirektion mit Bescheid vom 26.Juni 1995 genehmigt.



Vizepräsident Franz Schwanner war als Obmann des FC Schwarz Weiß der Initiator für die im Jahr 1995 vollzogene Fusion des PSV und des FC Schwarz Weiß.


1995 - Sektion Fitness & Kraftsport wird gegründet

Von Ewald Enzinger, Rudolf Lugstein, Sieglinde Trauner, Thomas Rabara, Ronny Tiefgraber und Phillip Steiner wird 1995 die Sektion Fitness & Kraftsport gegründet. In der Gründungsversammlung wird Ewald Enzinger zum Sektionsleiter gewählt. Im Frühjahr 1996 tritt die Sektion dem nationalen Kraftdreikampfverband bei. In den nächsten Jahren wird sich die junge Sektion sportlich sehr erfolgreich entwickeln.

Ernst Kogler übernimmt Obmannfunktion. Die Generalversammlung wählte 1995 Polizeioberleutnant Ernst Kogler zum neuen Obmann. Er tritt die Nachfolge von Helmut Brandstätter an und wird diese Funktion sechs Jahre lang ausüben. Auch an der Vereinsspitze gibt es eine Änderung. Neben Präsident Strasser und den beiden Vizepräsidenten Hosp und Aistleitner wird Schwarz-Weiß-Obmann Franz Schwanner als neuer Vizepräsident in das Vereinspräsidium gewählt.



Die Sektion Fitness & Kraftsport wird 1995 gegründet und zeigt bereits mit schönen sportlichen Erfolgen ihre Muskeln.


1996 - Stocksport wird Sektion
Im Februar 1996 erfolgt die Gründung der Sektion Stocksport. Zum ersten Sektionsleiter wird Ernst Feldbacher gewählt, ihm folgte nach kurzer Zeit Johann Aellig nach. Die Neugründung der Sektion war im Fusionsvertrag mit dem FC Schwarz Weiß vereinbart worden. Ein Jahr später wird die neue Stocksportanlage ihrer Bestimmung übergeben.


1998 - Jiu Jitsu & Selbstverteidung wird gegründet
Die Sportsektion Jiu Jitsu & Selbstverteidigung wird im November 1998 auf Initiative von Judosektionsleiter Ronny Tiefgraber gegründet. Die Sektionsleitung übernimmt Manfred Jungwirth. Bereits ein Jahr nach der Gründung zählt die Sektion bereits 49 Mitglieder.



Die Sportsektion ist Jiu Jitsu & Selbstverteidigung. Sie wurde im Jahr 1998 gegründet. Die Vollkontaktausrüstung "Red man" stammt aus den USA.


2001 - Baubeginn des Sportzentrums
Nach einer fünfjährigen Vorbereitungs- und Planungsphase wird am 15. Oktober 2001 mit dem Bau des neuen Sportzentrums am "Merkur-Markt-Parkplatz" begonnen. Der Gemeinderat hatte im Juli den Baubeschluss für das 37,5 Millionen Schilling Megaprojekt gefasst. Bedurfte die Entwicklung des Projetes bereits mehrerer Jahre und der vollen Energie der befassten Präsidiumsmitglieder, so stand auch der Bau unter keinem guten Stern. Ein Unwetter brachte einen Millionenschaden und eine Bauverzögerung um über ein halbes Jahr.
Die Generalversammlung wählte 2001 den bisherigen geschäftsführenden Obmann-Stellvertreter Norbert Thaller zum neuen Vereinsobmann. Er tritt die Nachfolge von Ernst Kogler an. Präsident Dr. Ernst Strasser und Vizepräsident Utho Hosp werden in ihren Funktionen bestätigt. Als neuer Vizepräsident wird Regierungsrat Walter Waniczek in die Vereinsspitze gewählt.





2003 - 80 Jahre Polizeisportverein
Am 28. Juni 2003 feierte der Verein sein 80-jähriges Bestandjubiläum mit einem Festakt. Gegründet im Jahr 1923 hatte der Verein ein sehr wechselhaftes Schicksal erfahren, aber auch Sportgeschichte geschrieben. Er zählt heute über 1200 Mitglieder und setzt sich aus dreizehn Sportsektionen zusammen. Damit gehört der Polizeisportverein Schwarz Weiß Salzburg zu den mitgliederstärksten und sportlich aktivstenVereinen im Land Salzburg.

Bürgermeister Schaden eröffnet das Sportzentrum. Das neue Sportzentrum am Frohnburgweg 5 wird am 28. Juni seiner Bestimmung übergeben. Bei der Eröffnungsfeier überreicht Bürgermeister Dr. Heinz Schaden an den künftigen Hausherrn, Präsident Hofrat Dr. Ernst Strasser, den "Goldenen Schlüssel". Der Polizeisportverein Schwarz Weiß Salzburg hat damit erstmals in seiner 80-jährigen Geschichte eine eigene Heimstätte für allen Sportsektionen.


2003 - Volleyball wird Sektion
Am 14. Juli 2003 hat der damalige Volleyballverein "Volleyball ASVOE Salzburg (VAS)" beim Polizeisportverein Schwarz Weiß Salzburg um Aufnahme angesucht und wurde daraufhin als 13. Sektion in den Verein aufgenommen.
Mit dem Volleyballverein "volley Salzburg" wurde ein Spielgemeinschaftsvertrag im gesamten Nachwuchsbereich abgeschlossen.

     

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